Veranstaltungen
21. April 2012 Eröffnung | 18:00 Uhr
Zwischenzeit
Arbeiten von Dorothea Burkhardt, Uwe Ernst u.a.
Ausstellungen
Laufende Ausstellungen
21. April 2012 bis 20. Mai 2012 | 18:00 Uhr
ZwischenzeitArbeiten von Dorothea Burkhardt, Uwe Ernst u.a.
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
Archiv
9. Mai 2009 bis 14. Juni 2009
Textiles» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Am Freitag, den 8. Mai 2009, 20 Uhr wird im Heidelberger Forum für Kunst die Ausstellung „Textiles“ eröffnet. Zur Einführung spricht Werner Schaub.
Nach zwei Jahren gibt es wieder eine Präsentation zeitgenössischer afrikanischer Kunst, diesmal mit Arbeiten von Abdolaye Konaté aus Mali.
Abdoulaye Konaté, geboren 1953 in Diré (Mali), studierte Malerei von 1976 – 78 am Insitut National des Arts in Bamako, Mali und von 1979 – 85 am Instituto des Artes Plasticas in Havanna, Kuba. Die Schwerpunkte seiner heutigen Arbeit sind Installationen und plastische Wandtücher. Abdoulaye Konaté lebt und arbeitet in Bamako (Mali). Er ist einer der bekanntesten Künstler seines Landes und weit darüber hinaus, mit Teilnahmen an den Biennalen in Dakar und Sevilla, an der Documenta 12 in Kassel sowie Ausstellungen im Centre Pompidou in Paris oder der Hayward Gallery in London.
18. Juni 2009 bis 28. Juni 2009
Geld für die WeltDer Schülerwettbewerb im Heidelberger Forum für Kunst hat eine mittlerweile mehr als 20- jährige Tradition. Unterstützt wird das Projekt vom Freundeskreis des Gymnasiums des Englischen Instituts Heidelberg, der Stadt Heidelberg und vom Heidelberger Forum für Kunst.
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.In diesem Jahr wird das Thema Geld, Finanzen und Finanzkrise behandelt. Daher der Titel „Geld für die Welt“.
Eröffnet wird die Ausstellung mit mehr als 500 Exponaten am Donnerstag, den 18. Juni, um 16 Uhr im Forum für Kunst in der Heiliggeiststraße 21, mitten in der Heidelberger Altstadt, unweit vom Marktplatz.
3. Juli 2009 bis 16. August 2009
IrrealMalerei, Grafik, Plastik
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Der Brandenburgische Verband Bildender Künstler (BVBK) zeigt vom 4.7. bis zum 16.8. 2009 eine Ausstellung mit dem Titel „Irreal“. Die Eröffnung ist am Freitag, den 3. Juli, 20 Uhr im Heidelberger Forum für Kunst, zur Einführung spricht Prof. Dr. Manfred Kästner.
Sie befasst sich mit dem Irrealen in Motiven, Gestalten und Figuren der Bildenden Kunst. Der Ausstellungstitel korrespondiert mit dem Thema „Real“ der Ausstellung der Heidelberger Künstler, die in der Produzentengalerie M des BVBK in Potsdam im Rahmen des gemeinsamen Austauschprojektes gezeigt wird.
Das Heidelberger Publikum erhält einen Einblick in das zeitgenössische brandenburgische Kunstschaffen: Bildhauerarbeiten von Marcus Golter, Michael Heyers, Ilka Raupach, und Frauke Danzer; eine Videoarbeit von Walter Gramming, die sich mit seiner Initiierung als Künstler befasst, an der ein Heidelberger nicht ganz unbeteiligt war; Grafik und Malerei von Birgit Borggrebe, Bernd Chmura, Ellinor Euler, Sabine Drasen, Sybille Junge und Karsten Kelsch.
11. September 2009 bis 4. Oktober 2009
Die Malerei oder das Bild» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Ausstellung polnischer Künstlerinnen und Künstler aus Warschau
9. Oktober 2009 bis 1. November 2009
Adam ohne Eva» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Dorothea Burkhardt, Thorsten Knebel, Sybille Onnen, Roswitha Pape,
Werner Schaub, Lynn Schoene, Martin Wühler, Rainer Fetting (Berlin)
6. November 2009 bis 6. Dezember 2009
Flachware mit TiefgangPhantastisch-realistische Arbeiten von Philine Maurus & Elke Wassmann
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Gezeigt werden Arbeiten der Künstlerinnen Philine Maurus (Realistische Phantasien) und Elke Wassmann (Phantastischer Realismus). Zur Einführung spricht die Kunsthistorikerin Maria Lucia Weigel (M.A.)
Auf den Bildern von Philine Maurus und Elke Wassmann kommen erkennbare Dinge unserer Welt vor. Auf den meisten Gemälden finden sich handelnde Menschen. Beide Malerinnen zeigen vermeintliche Realitäten, die aber bei näherer Betrachtung auf irritierende Weise von unserer augenscheinlichen Wirklichkeit abweichen. Alles scheint ein Geheimnis zu haben: Menschliche Befindlichkeiten wie auch die Situation der Personen. Orte und Gegenstände erzählen beim Hinterfragen der Bilder ihre eigenen Geschichten.
Manche Bild-Inhalte bei Elke Wassmann basieren auf antiken Sagen und Mythen. Vertraut scheinende und doch fremdartige Räume und seltsame Personen-Gruppierungen bei Philine Maurus wollen enträtselt werden. Sobald man die Gemälde beider Malerinnen nach ihren inneren Handlungen befragt, zeigt sich, wie sehr deren Inhalte und Aussagen von uns selbst und unseren kulturellen Wurzeln „erzählen“.
Aber nicht alles, was auf den Bildern erkennbar ist, lässt sich lückenlos unserer Realität zuordnen. Die Handlungen der dargestellten Personen oder die Orte des Geschehens bleiben oft rätselhaft. Der Phantastische Realismus von Elke Wassmann und die realistisch anmutenden Phantasien von Philine Maurus offenbaren auch den skurrilen, hintergründigen Humor der Künstlerinnen.
Das Wort „Flachware“ bezieht sich auf die prosaische Bezeichnung von Gemälden durch Transportunternehmen. So kann die „Mona Lisa“ zur Flachware werden, wenn sie den Louvre verlässt und zu einer Ausstellung versandt wird. Den „Tiefgang“ können die Besucher der Ausstellung in den Bildern von Elke Wassmann und Philine Maurus finden, wenn sie sich auf die Inhalte dieser „Flachware“ einlassen. Eines ist sicher: Erzählende Gemälde voll Erkennbarem aber auch Rätselhaftem animieren zum Hinschauen, zum Befassen, zum Interpretieren, zum Darüber-Sprechen und damit zur Kommunikation zwischen den Betrachtern.
13. Dezember 2009 bis 23. Dezember 2009 | 11:00 Uhr
Lauter Minis» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Große Verkaufsaktion mit mehr als 500 Originalpostkarten und Kleinplastiken
Vernissage mit Kunsta(u)ktion am Sonntag, 13. 12. 09 pünktlich um 11 Uhr
12. Februar 2010 bis 14. März 2010 | 20:00 Uhr
„ZeitRäume“Drei Mitglieder des Forum für Kunst, Gisela Hachmann-Ruch, Ellis Neu und Andrzej Urbanski setzen sich unter dem Titel „Zeit Räume“ mit unterschiedlichen Gestaltungsansätzen mit dem Thema Zeit auseinander.
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Drei Mitglieder des Forum für Kunst, Gisela Hachmann-Ruch, Ellis Neu und Andrzej Urbanski setzen sich unter dem Titel „Zeit Räume“ mit unterschiedlichen Gestaltungsansätzen mit dem Thema Zeit auseinander, sowohl bezüglich des stetigen Ablaufs von Zeit, der Kontinuität und Wiederholung von gleichen oder rhythmisierten Elementen wie die seriellen Linolschnitte und Stempeldrucke von Gisela Hachmann-Ruch belegen, als auch dem historischen Aspekt von Zeit, der Beschäftigung mit den verschiedenen Ausdrucksformen prähistorischer Kulturen und der Faszination, wie diese Formen oder Formulierungen von uns heute verstanden werden, beziehungsweise wie sich ihre wirkliche Bedeutung uns eher entzieht. Dieses weite Feld zwischen Verstehen und Geheimnis beschäftigt das künstlerische Schaffen von Ellis Neu, die ihre Bildinhalte in großen Ölbildern, Tuschearbeiten und collagierten Mischtechniken umsetzt.
Der aus Danzig stammende Künstler Andrzej Urbanski dokumentiert die Vergänglichkeit, den Veränderungsprozess, dem alles durch den Ablauf der Zeit unterworfen ist. Collagierte Reste von Schriftzeugnissen werden in seine meist kleinformatigen Mischtechniken integriert, reale Dinge werden lediglich noch als Zeichen und eher chiffrenhaft wahrnehmbar.
Die Ausstellung wird am Freitag, dem 12. 2. 2010 um 20 Uhr eröffnet. Professor Dr. Christoph Zuschlag führt in die Thematik ein, Knut Rössler und Johannes Vogt werden die Vernissage mit Improvisationen zum Thema „Between the times“ musikalisch umrahmen.
20. März 2010 bis 18. April 2010 | 18:00 Uhr
"Sharing"Einzelausstellung von Ralph Künzler mit Wand- und Raumbezogenen Installationen
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Ralph Künzler, *1960 in Mannheim, lebt in Stuttgart. Er wohnte von 1972-79 Heidelberg. Er studierte von 1982-89 an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei den Professoren Baumgartl und Schoofs. Er erhielt zahlreiche Stipendien, u. a. der Akademie Schloss Solitude bei Stuttgart, der Kunststiftung Baden-Württemberg, Schloss Balmoral Bad Ems und der Cité de Paris. 2000 erhielt er den Internationalen Designpreis des Landes Baden-Württemberg für die Gestaltung dreier Kommunikationsroboter für das Museum für Kommunikation in Berlin.
Für die Ausstellung in den Räumen des BBK Heidelberg/Heidelberger Forum Für Kunst hat er Wand und Raum bezogene Installationen sowie die Serie HD-images neu konzipiert. In beiden Werkgruppen bezieht er den Besucher partizipatorisch in das Werk mit ein.
In HD-images lädt er als „Stadtführer“ zu einer Wanderung zu 7 markanten oder weniger touristisch bedeutsamen Schauplätzen Heidelbergs ein. Reiseziele sind u.a. der Philosophenweg, die Ernst-Walz-Brücke und der Emmertsgrund. Begleitet von Bildern der eigenen Erinnerung hat er aktuelle Bilder dieser Orte aus fremden Beschreibungen im Internet recherchiert, die ihm jetzt als Ausgangspunkt neu zu generierender Bilder dienen. Auch der Besucher kann diese gefundenen Bilder mit eigenen Bildern seiner Vorstellungswelt abgleichen. Als Projektionsfläche dienen leere, unbesetzte Rahmen, die der Betrachter gedanklich füllen kann. Die Orte haben genug Bild- und Textpotential zu individuellen Imaginationen. Der Betrachter ist somit nicht fixiert auf statische Einzelbilder, sondern begegnet sich im Idealfalle selbst wie in einem eigenen Film. Auf diesem Wege nimmt jeder aus dieser Ausstellung sein eigenes Bild mit.
Neben diesen gerahmten Leerstellen, als Rahmen finden von Künzler vom Astwerk befreite Stämme von Weihnachtsbäumen und beschnitzte Wanderstäbe aus Haselnusszweigen Verwendung, tauchen Vorhänge als Bildträger einzelner „Orte“ auf. Die Silhouette der Mustersiedlung „Emmertsgrund“ wird von einer von der Decke abgehängten Gardine großflächig bzw. wandfüllend abgeschnitten und dadurch markiert. Während der Rahmen Blick und Ausschnitt fokussiert und klarlegt verbergen Gardinen dahinter Liegendes. Sie verschleiern den Blick. Der Voyeur wird von beiden Seiten inspiriert und kommt gleichermaßen auf seine Kosten, oder eben auch nicht. Neugier und Abgrenzung gehen eine ungewollte Liaison ein.
Ein ähnliches, manchem bekanntes Gefühl kann den Kunstliebhaber bei Ausstellungsbesuchen beschleichen, wenn die Neugier der Betrachtung durch den Aufsichtszwang des Personals rücklings ausgebremst wird. Künzler wird auch hier einen Vorhang ziehen.
Indem Künzler Material und Bildwelten recycelt zitiert er sozialisierte Verhaltensmuster. Der abgesägte Weihnachtsbaum, den er von den Sammelplätzen der Stadt reaktiviert hat, bezeugt ritualisierte Handlungen zwischen privater Glücksverheißung, klischeehaften Sachzwängen und sonstigen Automatismen.
Die Installation „Graswanger Modell“ reflektiert den Besuch einer Wildfütterung am Jahresende im verschneiten Alpenraum. Das Motiv ist auf der Rückseite der Einladungskarte zu sehen. Mit den Stämmen der „Triberger Fällung“, allesamt vom Triberger Weihnachtsmarkt übernommen (Motiv der Vorderseite!), fertigt Künzler eine solche Futtergrippe in Echtgröße. Auf einem Miniaturmonitor, der von der Decke in die Krippe abgehängt wird, sehen wir einen Dokumentarfilm der Fütterung: von bezaubernder Stille, fern ab der Zivilisation, erfüllt von den Geräuschen ankommender und gehender Tiere und ihrem Mahl. Der Mensch erscheint außerhalb seiner von ihm kontrollierten Grenzen überflüssig und fremd. In einem unbekannten Land. Auch hier wird der Betrachter zum Betrachter.
Er nimmt Platz auf einer designten Sitzgelegenheit, wie im Kino: die Weite des Raumes und damit die Entfernung zum Objekt bzw. den Tieren im Film wird suggeriert durch ein zur Verfügung gestelltes Fernglas, das er benötigt, um auf den kleinen Monitor das Geschehen zu verfolgen. Er selbst kann an dem poesievollen Naturschauspiel als Ereignis nur passiv teilnehmen.
Geplant ist eine weitere Installation „turning point“. Angeregt von der Rockgruppe Pink Floyd und ihrer legendären Platte ATOM HEARD MOTHER (schwarz-buntes und braunes Fleckvieh zieren das Cover!) zerlegt Künzler auf der Fläche ein Kuhfell nach dem Vorbild des Logos „Vorsicht, atomare Strahlung“ in Mittelkreis und 3 kreisbegrenzte Arme. An deren Ende stehen 3 Designsessel der 60-ger Jahre in grellem Pop-Design. Das Label der Platte wird in den Mittelkreis einer Tonsur vergleichbar einrasiert. Mittelpunkt des Plattentellers ist ein schwarzer Eishockeypuck. Wer möchte, der kann sich in gechilltem Ambiente per Köpfhörer den psychedelischen Klängen der Musik hingeben.
Zur Ausstellung erscheint eine Plakat- oder Fotoedition.
23. April 2010 bis 30. Mai 2010 | 20:00 Uhr
StillebenMitgliederausstellung
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
6. Juni 2010 bis 9. Juni 2010 | 15:00 Uhr
cartoonsArbeiten von Jugendlichen aus Frankreich, Polen und Heidelberg
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
12. Juni 2010 bis 11. Juli 2010 | 20:00 Uhr
NachtsArbeiten von: Ursula Blaha, Katja Hess, Getrud Hildebrand, Carolin Laengerer, Ada Mee, Klaus Meyer
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Die Nacht und das Nächtliche wurden im Verlauf der Geistesgeschichte immer wieder mit besonderen Wirkungskräften in Zusammenhang gebracht; Beispiele finden wir unter anderem in der Romantik oder bei den Surrealisten. Die Faszination durch das Nächtliche umfasste die Facetten des Verbotenen, Abgründigen sowie des Unheimlichen aber auch des Poetischen. Während die Surrealisten ihre Vorliebe für den schwarzen Humor, das Verbrechen oder den Horrorroman zeigten, sahen die Künstler der Romantik die Nacht in positiver Weise als „Gebärerin“, als „Mutter des Tages“ ( Runge ) .
Die sechs Künstlerinnen und Künstler knüpfen in ihrer Weise an eine dieser Traditionen an, indem sie die verschiedenen Aspekte der Nacht thematisieren und interpretieren.
Ursula Blaha zeigt in ihren Fotoserien die Nacht als Hüterin von Geheimnissen. Verhaltenes bis grelles Licht streift einen Gegenstand, ein Lebewesen , gibt nur Ausschnitte preis, wirft rätselhafte Schatten. Puzzleteile einer stark reduzierten Wirklichkeit bieten eine Projektionsfläche für die Phantasie des Betrachters.
Die Ölbilder von Katja Hess geben das geschäftige, zielgerichtete Treiben der Nachtschwärmer in Greenwich Village wieder. Sie zeigen im Gegensatz zu Hoppers einsamen nighthawks die kalkulierte Hektik im Farbchaos der Werbelichter einer Großstadt.
Gertrud Hildebrand will sich mit ihren Beistiftzeichnungen den vielen Gesichtern der Nacht nähern: dem Hässlichen und Beängstigenden aber auch dem ausgelassen Fröhlichem und dem regen Traumleben.
Ada Mee vereint in ihren Arbeiten Malerei und Fotografie. Ihre Bilder sind Sinnbilder für die Nacht als Herz der Finsternis, aber auch als Geist der Erkenntnis .
Caroline Laengerer bearbeitet in ihren Skulpturen aus Sand und Papier den Tag- und Nachtzyklus, ein Rhythmus, der unser Leben bestimmt. Gegensätze werden vereint, ergänzen sich und folgen maßgeblich aufeinander. Die Oberfläche der Skulpturen erinnern an meereszyklische Zusammenhänge mit archaischer Ausstrahlung.
Klaus Meyer ist mit Fotografien vertreten. Das wenige Licht, die stimmungsvollen Aussichten, der Zauber und die Mystik der Dunkelheit verleiten den Fotografen, den Nachtschwärmer und Künstler, sich hervorzuwagen, etwas zu riskieren oder auch einfach sich in einen märchenhaften Zustand zu stimulieren.
16. Juli 2010 bis 15. August 2010 | 20:00 Uhr
Oh GottGruppenausstellung mit Werken von: Christian Adam, Luitgrad Borlinghaus, Stanford Fata, Manfred Kästner, Ptera Lindenmeyer, Hildegard Peetz, Roswitha Pape u.a.
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
10. September 2010 bis 10. Oktober 2010 | 20:00 Uhr
Drunter und DrüberGruppenausstellung mit Werken von: Bettina Bätz, Peter Borkenhagen, Sonja Elmer, Grete Werner-Wesner, Hildegard Parekh, Vera Bonsen
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
15. Oktober 2010 bis 7. November 2010 | 20:00 Uhr
DialogMitglieder des bundesweiten Projekts "Zeitgleich"
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Im Rahmen des 5ten bundesweiten Projektes „Zeitgleich - Zeitzeichen“ des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler wird am Freitag, dem 15. Oktober 2010, 20 Uhr im Heidelberger Forum für Kunst die Ausstellung „Dialog“ eröffnet. Zur Einführung spricht Dr. Hans Joachim Bremme.
Seit dem 18. Jh. ist der Begriff aus dem frz. dialogue auch in der deutschen Sprache geläufig und meint „Zwiegespräch, Wechselrede“. Ursprünglich geht das Wort auf das griechische diàlogos zurück und bedeutete in der Antike Unterredung oder Gespräch. Gebräuchlich war das Wort vornehmlich für die Gespräche der Philosophen unter einander.
Im künstlerischen Kontext mag ein Auszug aus einer Rede von Prof. Christoph Zuschlag aus einer Eröffnungsrede erhellend sein für den Begriff Dialog:„Der Künstler Günther Uecker hat einmal formuliert: Die Kunst kann den Menschen nicht retten, aber mit den Mitteln der Kunst wird ein Dialog möglich, welcher zu einem den Menschen bewahrenden Handeln aufruft. Der Begriff Dialog scheint mir in Hinblick auf die Entstehung und Wahrnehmung von Kunst von essentieller Bedeutung. Kunst entsteht im Dialog der Künstler mit den von ihm gewählten Gestaltungsmitteln, aber sie vollendet sich erst, wenn der Betrachter sich auf den Dialog mit ihr einlässt.“
Beteiligt sind an dieser Ausstellung: Christian Adam, Luitgard Borlinghaus, Stanford Fata, Gisela Hachmann-Ruch, Gertrud Hildebrand, Katja Hess, Petra Lindenmeyer, Ellis Neu, Roswitha Josefine Pape, Rolf Pflüger, Lena Reutter/ Hildegard Parekh, Manfred Riederer, Lynn Schoene, Karl-Heinz Treiber, Andrzej Urbanski, Sandra Wickel, Felicitas Wiest.
Zu sehen sind Arbeiten in verschiedenen Techniken, die dazu geeignet sind im Sinne dieser Zitate zu „funktionieren.“ (Malerei, Skulptur, Drucktechnik, Zeichnung, Installation)
Letzter Ausstellungstag im Forum für Kunst ist Sonntag, der 07.11. 2010. Die Galerie ist geöffnet Dienstag bis Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr, und am Donnerstag von 14.00 bis 22.00 Uhr.
12. November 2010 bis 5. Dezember 2010 | 20:00 Uhr
Blick WechselFotographien von KünstlerInnen aus Köln und Heidelberg
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Am Freitag, den 12. November 2010, 20.00 Uhr, wird im Heidelberger Forum für Kunst die Ausstellung BLICK WECHSEL eröffnet. Zur Einführung spricht Dr. Milan Chlumsky. „BLICK WECHSEL“ ist der zweite Teil eines Austauschprojektes zwischen dem BBK-Köln und dem BBK-Heidelberg, das in zeitlicher Nähe zur Fotokina vom 22. September bis zum 22. Oktober im Rahmen der internationalen Photoszene Köln im Stapelhaus präsentiert wurde.
Folgende Künstlerinnen und Künstler sind an der Ausstellung beteiligt: Ursula Blaha, Vera Bonsen, Dieter Bork, Peter Borkenhagen, Milan Chlumsky, Frank Doemer, Ulrike Geitel, Alexander Ginter, Dorothea Hölzer, Ruth Jäger, Holger Link, Klaus Meyer, Werner Neumann, Eliane Paulino, Siegfried Reißing, Karin Richert, Sigrid Rossmann, Werner Schaub, Klaus Staeck, Klaus Suberg.
Konzentration auf möglichst klare Formen, Bereinigung der Farben, perfekte Balance - die Fotografinnen und Fotografen beschäftigen sich zum Teil seit mehreren Jahrzehnten mit der Lichtbildnerei. Die meisten arbeiten an den Grenzen zwischen gegenständlicher und abstrakter Fotografie.
„Der Sammelbegriff Fotografie scheint immer ungeeigneter zu sein, allen Aspekten dieses Mediums gerecht zu werden“, wobei sich diese These nicht allein auf einen möglichen Unterschied zwischen analoger und digitaler Fotografie bezieht.
In der Ausstellung wird die Vielzahl unterschiedlicher künstlerischer Handschriften deutlich. Digitale Fotografie bedeutet nicht per se, Realität zu manipulieren, während analog aufgenommene Bilder durch Übermalungen z.B. ihre Gegenständlichkeit völlig verlieren können.
Letzter Ausstellungstag im Forum für Kunst ist Sonntag, der 05.12.2010. Die Galerie ist geöffnet Dienstag bis Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr und am Donnerstag von 14.00 bis 22.00 Uhr.
12. Dezember 2010 bis 23. Dezember 2010 | 11:00 Uhr
Lauter Minis - Vernissage mit Verkaufsa(u)ktionGroße Verkaufsaktion mit mehr als 500 Originalpostkarten und Kleinplastiken
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
25. Februar 2011 bis 27. März 2011 | 20:00 Uhr
Faszination FarbeClapeko, Hild, Lind, Zeh, Weiner, Schäfer
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Am Freitag, dem 25. Februar 2011, 20 Uhr wird im Heidelberger Forum für Kunst die Ausstellung „Faszination Farbe“ eröffnet. Zur Einführung spricht Dr. Maria Lucia Weigel.
Alle reden vom Wetter – selten über Farbe. Dabei haben Farben möglicherweise größeren Einfluss auf unsere Befindlichkeiten als das Wetter. Es spricht für sich, dass es in der Psychologie eine eigene Fachrichtung gibt, die darüber forscht.
Während die Fauves zu Beginn des 20. Jahrhunderts Gegenständliches mit emotional aufgeladenen Farben verfremdeten, fiel in der Folgezeit der Bezug zur Realität völlig weg. Seither gab es etliche Stilrichtungen, die sich ausschließlich auf die Farbe an sich konzentrierten, wie etwa die Konkrete Kunst oder der Tachismus.
Die Ausstellung „Faszination Farbe“ zeigt, dass auch in der Kunst der Gegenwart solche Tendenzen virulent sind. Clapeko, Susanne Hild, Gerd Lind, Britta Schaefer, Heinrich Weiner und Werner Zeh demonstrieren auf jeweils subjektive Weise ihren Umgang mit der Farbe.
31. März 2011 bis 3. April 2011 | 16:00 Uhr
Thema AutomobilSchülerwettbewerb
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
9. April 2011 bis 1. April 2011 | 18:00 Uhr
Portrait - Einzelpräsentation Salomé» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Ausstellung "Männer Portraits" mit Arbeiten des international bekannten Künstlers Salomé aus Berlin präsentiert, dessen Arbeiten weltweit in Museen und Privatsammlungen zu sehen sind.
Nach der Begrüßung durch Werner Schaub wird der Künstler selbst zur Einführung sprechen.
Festhalten im Bild, was das Leben ausmacht, das ist das Thema seiner Portraits.
Es ist aber auch eine Bestandsaufnahme seiner selbst, quasi biographische Notizen, die dem Betrachter etwas über den Künstler mitteilen.
Es sind Bilder über die Liebe und die Freundschaft. Die Männer und Frauen, die Salomé im Bild festhält, zeigen sein gesellschaftliches Umfeld, in dem er sich bewegt.
Zusammen mit Künstlern wie Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Bernd Zimmer und Elvira Bach wurde Salomé als Vertreter der „Heftigen Malerei“ bekannt. Nach der Einladung zur „documenta 7“ in Kassel gelang 1982 der internationale Durchbruch.
6. Mai 2011 bis 19. Juni 2011 | 21:00 Uhr
Ver-rückt27 Künstler des BBK zeigen Reaktionen auf Arbeiten aus der Sammlung Prinzhorn
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Unter dem Motto „Von Kirchner bis heute – Künstler reagieren auf die Sammlung Prinzhorn“ feiert die Sammlung Prinzhorn das 10- jährige Bestehen des Museums im umgebauten ehemaligen Hörsaalgebäude in der Voßstraße.
Neben anderen Kulturinstitutionen beteiligt sich auch das Heidelberger Forum für Kunst mit einer eigenen Präsentation, mit visuellen Reaktionen von 27 Künstlerinnen und Künstlern: Christian Adam, Bettina Bätz, Vera Bonsen, Luitgard Borlinghaus, Milan Chlumsky, Stanford Fata, Peer Gessing, Gotthard Glitsch, Gisela Hachmann-Ruch, Heiko Hofmann, Barbara Komitowska, Caroline Laengerer, Ada Mee, Claus Messmer, Klaus Meyer, Hildegard Parekh, Hildegard Peetz, Rolf Pflüger, Lena Reutter, Manfred Riederer, Rita Roessling, Carl Alois Sambale, Raingard Tausch, Andrzej Urbanski, Elke Wassmann, Elke Weickelt und Felicitas Wiest.
Eröffnet wird die Ausstellung „ver – rückt“ im Heidelberger Forum für Kunst am Freitag, den 6. Mai, ausnahmsweise erst um 21 Uhr, quasi als Abschluss des Eröffnungsreigens, der an diesem Freitag um 17.30 Uhr in der Stadtbücherei beginnt. Zur Begrüßung wird Gisela Hachmann-Ruch sprechen, für den musikalischen Rahmen sorgt das Jazz-Duo „Harte Engel“ (Otto Engelhardt und Mario Fadani).
Gezeigt werden neben Malerei, Fotografie, Collage, Zeichnung und Drucktechniken, alle im einheitlichen Format, auch dreidimensionale Arbeiten. Um die künstlerische Auseinandersetzung nachvollziehbar zu gestalten, werden Kopien der Arbeiten aus der Sammlung Prinzhorn gezeigt, die von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern als Inspiration ausgewählt wurden.
Dauer der Ausstellung: 7. Mai bis 19. Juni 2011. Geöffnet ist die Galerie Dienstag bis Sonntag, von 14 bis 18 Uhr.
24. Juni 2011 bis 17. Juli 2011 | 20:00 Uhr
GezeichnetGruppenausstellung mit Werken von:
Bettina Bätz , Peter Borkenhagen, Gotthard Glitsch, Susanne Hild, Katja Hess, Knut Hüneke, Petra Lindenmeyer, Dik Jüngling, Barbara Komitowska, Marie Marcks, Ellis Neu, Roswitha Pape, Manfred Riederer, Piotr Skroban, Ludwig Schmeisser, Lilo Schweizer, Marek Walczak
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
22. Juli 2011 bis 21. August 2011 | 20:00 Uhr
PlastikGruppemausstellung mit Werken von:
Christian Adam, Bettina Bätz, Vera Bonsen, Alexander Ginter, Petra Lindenmeyer, Klaus Staeck, Werner Schaub, Marisa Vola, Silvia Wille
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
16. September 2011 bis 23. Oktober 2011 | 20:00 Uhr
Jäger und GejagteGruppenausstellung mit fotografischen Arbeiten von:Ursula Blaha, Vera Bonsen, Peter Borkenhagen, Dorothea Burkhardt, Alexander Ginter, Klaus Meyer, Walter Mink, Siegfried Reißing, Knut Rössler, Sigrid Rossmann, Klaus Staeck
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.
28. Oktober 2011 bis 4. Dezember 2011 | 20:00 Uhr
FigurationGruppenausstellung mit Werken von: Sandra Wickel, Günther Berlejung, Ursula Böhler u.a.
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.In dieser Ausstellung begegnen sich 10 Künstlerinnen und Künstler des Heidelberger Forums für Kunst, um in einem breiten Spannungsfeld ihre jeweils eigene Position zu präsentieren.
Die Arbeiten von Günther Berlejung sind ein Spiel zwischen der Anmutung einer menschlichen Figur und abstrakten Stehlen. Er kombiniert Fundstücke aus Metall oder Holz mit verleimten und verdübelten Hölzern. Hölzer, welche ebenfalls für sich schon eine Geschichte erzählen könnten, gebraucht und weggeworfen. In der Kombination der Mittel seiner Skulpturen entstehen Assoziationen auf der Bedeutungsebene, oft mit sozialkritischer Aussage, und der haptischen und sinnlichen Qualität und Schönheit des bearbeiteten Holzes.
Ursula Böhler verdrahtet Steinsplitter aus ligurisch-provenzalischem Sedimentgestein zu archaischen Handsymbolen, angesiedelt in der Nähe zwischen Mensch und Tier, Klaue oder Werkzeug. Präsentiert in Objektkästen assoziieren sie Knochenfossile, Rückstände aus der Evolution.
Bei Peter Borkenhagen wird die ursprüngliche Fotografie durch Überzeichnungen oder Übermalungen bearbeitet, es entstehen vollkommen neue Menschenbilder. Die Spannung zwischen dem ursprünglichen Foto und der neuen Figuration wird in seinen Arbeiten sichtbar.
In der „Begegnung mit Mon Cherie“ (Öl und Mischtechnik auf Leinwand)von Michaela Cremer ist die Seele und Erscheinung der Figur schwer voneinander zu unterscheiden, geschweige denn zu trennen. Wesen im Übergang – Gesellschaft im Übergang.
Für Heiko Hofmann ist jede Darstellung des Körpers selbstverständlich auch eine Darstellung des Geistes. Seine Arbeiten aus der Serie „Träume“ sind spontan, ohne Vorsatz gemalte Bilder mit immer wiederkehrenden Figuren. Eine Nase oder ein Auge zu malen ist einfach, aber eine spannende Frage stellt sich: Was vermitteln Nase, Auge, Mund oder Ohr?
Geometrische Abstraktion war in der Frühphase der Menschheitsgeschichte ein gestalterisches Element. Sie erfuhr ihre Wiederentdeckung durch den Kubismus. Dieser Überlieferung zu folgen ist derzeit immer noch und immer wieder eine äußerst spannende Aufgabe für Knut Hunecke, der in die Ausstellung eine Votivfigur aus Namibischener Basalt zeigen wird.
Die Motive von Dirk Klomann sind in der Regel Standardmotive aus der Geschichte der Malerei: Landschaften, Figuren, Stilleben, die auf seine Weise neu, manchmal etwas humorig interpretiert werden. Im Vordergrund steht die Tatsache, dass es sich um Malerei handelt - davon zeugen die gut sichtbaren Pinselspuren und Farbschichten. Das Bild wird in einem relativ klsssischen Sinne begriffen - wird aber in einem freieren und vielleicht unbefangeneren Zusammenhang mit der Vergangenheit gebracht.
In den Bildern von Roswitha Scheithauer ist der Mensch immer wieder Thema. Dabei arbeitet sie teils zu literarischen Texten, aber auch persönliche Erlebnisse fließen in die Bilder ein. Mit farbigen Partien und Linienführungen werden Figurationen erarbeitet, die viel Spielraum für eigene Betrachtungsweise lassen.
Lynn Schoene stellt neben großformatige Bildern und organisch anmutenden Wand- und Raumobjekte aus Bienenwachs und anderen der Natur entstammenden Materialien auch figurativ-kleidhafte Hüllen her, die von Spuren menschlichen Daseins zeugen und auf eine figurliche Präsenz hindeuten - ein Beispiel hiervon wird in der Ausstellung präsentiert.
Sandra Wickel beschäftigt sich mit digitalen Grafik-Bildcollagen und versucht durch vordergründig unpassende Verknüpfungen vermeintliche Brüche zu überwinden, Unerwartetes, scheinbar nicht Passendes, Gegensätzliches miteinander in Verbindung zu bringen und Position gegen gängige Sehgewohnheiten zu beziehen.
11. Dezember 2011 bis 23. Dezember 2011 | 11:00 Uhr
Lauter Minis-Kunstauktion» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Große Verkaufsaktion mit mehr als 500 Originalpostkarten und Kleinplastiken
13. Januar 2012 bis 12. Februar 2012 | 20:00 Uhr
Retrospektive Bernd GehrigAusstellungsprojekt des Kulturamtes der Stadt Heidelberg
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.Traditionell wird das neue Jahr im Heidelberger Forum für Kunst mit einer Ausstellung eröffnet, die vom Kulturamt der Stadt Heidelberg organisiert wird. Diesmal werden Bilder von Bernd Gehrig präsentiert.
Die Arbeiten des 1950 geborenen Künstlers gehören in den Bereich der Außenseiterkunst und grenzen sich dennoch klar ab von den Bildern, wie sie in den Museen der Sammlung Prinzhorn oder des Museum Haus Cajeth gezeigt werden.
Gehrig wuchs im Heidelberger Stadtteil Kirchheim auf und machte sein Abitur als Stipendiat der katholischen Internatsschule in Sasbach bei Achern. Als Student in den Fächern Pädagogik, Soziologie und Psychologie lebte er einige Zeit in Berlin, konnte sich im studentischen Leben jedoch nie recht etablieren. Zurück in Heidelberg engagierte er sich im Umfeld der 68-Bewegung, so in der Kinderbetreuung im CA und im Kinderhaus Neuenheim. Später begann er als Gärtner zu arbeiten und verkaufte biologisch angebaute Produkte auf Heidelberger Märkten.
1986 begann Gehrig als Autodidakt zu malen, seine Arbeiten wurden u.a. in der Galerie Himmelheber in Heidelberg, bei ‚Durchblick‘ in Leipzig sowie ‚Titanweiss‘ in Kassel gezeigt, einige seiner Arbeiten befinden sich im Besitz der Stadt Heidelberg. Bernd Gehrig lebt und arbeitet in Heidelberg.
18. Februar 2012 bis 18. März 2012 | 20:00 Uhr
Alles im LotVera Bonsen, Monika Klein, Sigrid Kießling-Rossmann, Siegfried Reißing, Marisa Vola
» Heidelberger Forum für Kunst e.V.