Museen
- Heidelberger Forum für Kunst e.V.
- Heidelberger Kunstverein e.V.
- Kurpfälzisches Museum der Stadt Heidelberg
- Museum Haus Cajeth
- Skulpturenpark Heidelberg e. V.
- Museum Sammlung Prinzhorn
- Willibald-Kramm-Preis-Stiftung
Heidelberger Kunstverein e.V.
Der 1869 gegründete Heidelberger Kunstverein ist einer der ältesten und Mitglieder stärksten Deutschlands. Mit einer Stellung zwischen Markt und Museum, gibt er aufstrebenden Künstlern die Möglichkeit, in institutionellem Rahmen auszustellen und leistet so entscheidenden Beitrag zur „Innovationskultur“ des Landes.
Homepage: www.hdkv.de
Homepage: www.hdkv.de
Anschrift
Hausanschrift
Hauptstr. 97
69117 Heidelberg
Postfach 120210
69065 Heidelberg
Fon 0049 - (0)6221 - 18 40 86
Fax 0049 - (0)6221 - 16 41 62
hdkv@hdkv.de
Homepage: www.hdkv.de
Hausanschrift
Hauptstr. 97
69117 Heidelberg
Postfach 120210
69065 Heidelberg
Fon 0049 - (0)6221 - 18 40 86
Fax 0049 - (0)6221 - 16 41 62
hdkv@hdkv.de
Homepage: www.hdkv.de
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten:
Di – Fr 12 – 19 Uhr
Sa, So 11 – 19 Uhr
Anschrift & Öffnungszeiten
Öffnungszeiten:
Di – Fr 12 – 19 Uhr
Sa, So 11 – 19 Uhr
HEIDELBERGER KUNSTVEREIN
Innovativ aus Tradition.
„Zweck des Heidelberger Kunstvereins ist die Ausstellung von Werken der bildenden Kunst und Beteiligung an den Interessen dieses Kunstgebietes überhaupt.“, so Paragraf 1 der Satzung des Heidelberger Kunstvereins. Dieser Aufgabe ist der Kunstverein seit seiner Gründung im Jahr 1869 treu. Mit Ausstellungen nationaler und internationaler Künstler vermittelt er aktuelle Strömungen fernab von den traditionellen Zentren der Gegenwartskunst. Die Auszeichnung „Preis für Kunstvereine 2009“, den die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) und die ART COLOGNE dem Heidelberger Kunstverein verliehen haben, bezeugt, wie erfolgreich das ursprüngliche Konzept aus dem 19. ins 21. Jahrhundert übersetzt werden konnte.
Schnittstelle in der Altstadt.
Wie die Welt des 21. Jahrhunderts bewegt sich Kunst heute in global vernetzten Räumen. Der Heidelberger Kunstverein möchte deshalb eine lokale Schnittstelle für internationale Tendenzen bilden. In rund acht bis zehn Ausstellungen pro Jahr werden bekannte und aufstrebende Künstler vorgestellt – in einem 1990 vom Heidelberger Architekten Dieter Quast errichteten und vom Bund Deutscher Architekten ausgezeichneten, lichtdurchfluteten Gebäude inmitten der Heidelberger Altstadt. Im Mittelpunkt aller Ausstellungen und Veranstaltungen steht die Präsentation aktueller Kunst, losgelöst von den retrospektiven Maßstäben staatlicher Museen und den finanziellen Interessen privater Galerien.
„Der Heidelberger Kunstverein ein blendendes Beispiel dafür, wie die traditionsreiche Institution Kunstverein kontinuierlich weiterentwickelt und neu entworfen werden kann.“
Dr. Martin Engler, Kustos am Städel Museum Frankfurt und Mitglied der Jury des ADKV-ART COLOGNE Preises für Kunstvereine 2009.
Bürgerinitiative Kunstverein.
Gegenwartskunst zu zeigen – und dadurch das Verständnis für ästhetische Fragestellungen zu fördern – bedeutet Mut zu nicht etablierter Kunst. Getragen wird dieses Engagement von vielen: Allen voran von den ausstellenden Künstlern, aber auch der künstlerischen Leitung, dem Vorstand und dem Beirat. Seinen mehr als 1.000 Mitgliedern bietet der Heidelberger Kunstverein so einen öffentlichen Raum, um das kulturelle Geschehen ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.
Vielfalt ist Programm.
Kennzeichnend für den Heidelberger Kunstverein ist die Vielfalt der Ausstellungsformate: oft finden bis zu vier Präsentationen gleichzeitig statt. Durch zeitlich versetzte Eröffnungen können Mitglieder und Besucher immer wieder neue Darstellungen bedeutender Künstler oder Erstausstellungen junger Talente erleben. Innovative Ausstellungsformen, die beispielsweise im wöchentlichen Wechsel verschiedene Lieblingswerke der Mitglieder oder einhundert Tage lang einhundert verschiedene Videos zeigen, verändern den Blick des Betrachters. Breite Kooperationen für Großprojekte, die Vor- und Querdenkern das Haus öffnen und zur Horizonterweiterung einladen, ergänzen das Programm.
Zusammenhänge denken.
Um den Mitgliedern und Besuchern die Chance zu geben, sich über einen längeren Zeitraum mit den aufgeworfenen Fragestellungen zu beschäftigen, behandeln Ausstellungsreihen ein Thema über mehrere Ausstellungen hinweg. Stand 2007 die Auseinandersetzung junger Künstler mit der Konstruktion oder Dekonstruktion der Wahrheit im Mittelpunkt, lag der Fokus 2008 auf dem Zusammenhang zwischen Stadt, Architektur, Gesellschaft und Kunst. Erläutert werden die Inhalte in einem ausstellungsbegleitenden Heft, das einen einführenden Text und Bilder enthält. Mitglieder bekommen das Heft rechtzeitig vor Ausstellungseröffnung kostenlos per Post zugestellt.
Ort des Dialogs.
Parallel zu den Ausstellungen veranstaltet der Heidelberger Kunstverein ein Rahmenprogramm mit Führungen, Gesprächsrunden, Vorträgen; Symposien, Künstlergesprächen und Kunstreisen. Schulen wird außerdem ein gesondertes Vermittlungsprogramm geboten. Am jeweils letzten Öffnungstag einer Ausstellung treffen sich die Mitglieder, um die Präsentation gemeinsam zu diskutieren. Hier helfen die Fragen anderer manchmal mehr als die eigenen Antworten.
Werden Sie Mitglied – Die Konditionen.
Der Heidelberger Kunstverein hat ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder, die sich besonderer Verdienste bei der Förderung der Kunst oder des Vereins erworben haben. Mitglied zu werden ist einfach: Vorausgesetzt, Sie stimmen dem Zweck des Vereins zu, genügt ein Antrag per Fax oder Post bei der Geschäftsstelle. Oder Sie kommen persönlich vorbei und schauen sich bei der Gelegenheit gleich die neueste Ausstellung an. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich Euro 50.-, ermäßigte Mitglieder zahlen Euro 35.-. Wenn Sie in der zweiten Jahreshälfte in den Heidelberger Kunstverein eintreten wollen, erhalten Sie die Mitgliedschaft zu einem ermäßigten Satz. Reguläre Mitglieder zahlen dann für das erste Jahr Euro 25.-, ermäßigte Mitglieder Euro 18.-.
„Offen für Veränderungen zu sein heißt auch, aktuelle Entwicklungen zu nutzen. Der Heidelberger Kunstverein bietet mir ein innovatives Programm, das temporäre Stimmungen aufgreift – und ihre Auswirkungen in der Kunst nachzeichnet.“
Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und seit den 70er Jahren Mitglied des Heidelberger Kunstvereins.
Vorstand | Michael Sieber
Prof. Dr. Raphael Rosenberg
Selini Andres
Franz Raab
Dr. Manfred Stolzenburg
Beirat | Dr. Hans Assmus, Dr. Dr. Niels Bergemann, Ilka Brändle, Beate Frauenschuh, Prof. Dr. Rudolf Hauber, Dik Juengling, Herbert A. Jung, Prof. Manfred Kästner, Michaela Kirchner, Hans Martin Mumm, Christiane Schmidt-Sielaff und Gabi Tschudi
Ausführliche Informationen Innovativ aus Tradition.
„Zweck des Heidelberger Kunstvereins ist die Ausstellung von Werken der bildenden Kunst und Beteiligung an den Interessen dieses Kunstgebietes überhaupt.“, so Paragraf 1 der Satzung des Heidelberger Kunstvereins. Dieser Aufgabe ist der Kunstverein seit seiner Gründung im Jahr 1869 treu. Mit Ausstellungen nationaler und internationaler Künstler vermittelt er aktuelle Strömungen fernab von den traditionellen Zentren der Gegenwartskunst. Die Auszeichnung „Preis für Kunstvereine 2009“, den die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) und die ART COLOGNE dem Heidelberger Kunstverein verliehen haben, bezeugt, wie erfolgreich das ursprüngliche Konzept aus dem 19. ins 21. Jahrhundert übersetzt werden konnte.
Schnittstelle in der Altstadt.
Wie die Welt des 21. Jahrhunderts bewegt sich Kunst heute in global vernetzten Räumen. Der Heidelberger Kunstverein möchte deshalb eine lokale Schnittstelle für internationale Tendenzen bilden. In rund acht bis zehn Ausstellungen pro Jahr werden bekannte und aufstrebende Künstler vorgestellt – in einem 1990 vom Heidelberger Architekten Dieter Quast errichteten und vom Bund Deutscher Architekten ausgezeichneten, lichtdurchfluteten Gebäude inmitten der Heidelberger Altstadt. Im Mittelpunkt aller Ausstellungen und Veranstaltungen steht die Präsentation aktueller Kunst, losgelöst von den retrospektiven Maßstäben staatlicher Museen und den finanziellen Interessen privater Galerien.
„Der Heidelberger Kunstverein ein blendendes Beispiel dafür, wie die traditionsreiche Institution Kunstverein kontinuierlich weiterentwickelt und neu entworfen werden kann.“
Dr. Martin Engler, Kustos am Städel Museum Frankfurt und Mitglied der Jury des ADKV-ART COLOGNE Preises für Kunstvereine 2009.
Bürgerinitiative Kunstverein.
Gegenwartskunst zu zeigen – und dadurch das Verständnis für ästhetische Fragestellungen zu fördern – bedeutet Mut zu nicht etablierter Kunst. Getragen wird dieses Engagement von vielen: Allen voran von den ausstellenden Künstlern, aber auch der künstlerischen Leitung, dem Vorstand und dem Beirat. Seinen mehr als 1.000 Mitgliedern bietet der Heidelberger Kunstverein so einen öffentlichen Raum, um das kulturelle Geschehen ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.
Vielfalt ist Programm.
Kennzeichnend für den Heidelberger Kunstverein ist die Vielfalt der Ausstellungsformate: oft finden bis zu vier Präsentationen gleichzeitig statt. Durch zeitlich versetzte Eröffnungen können Mitglieder und Besucher immer wieder neue Darstellungen bedeutender Künstler oder Erstausstellungen junger Talente erleben. Innovative Ausstellungsformen, die beispielsweise im wöchentlichen Wechsel verschiedene Lieblingswerke der Mitglieder oder einhundert Tage lang einhundert verschiedene Videos zeigen, verändern den Blick des Betrachters. Breite Kooperationen für Großprojekte, die Vor- und Querdenkern das Haus öffnen und zur Horizonterweiterung einladen, ergänzen das Programm.
Zusammenhänge denken.
Um den Mitgliedern und Besuchern die Chance zu geben, sich über einen längeren Zeitraum mit den aufgeworfenen Fragestellungen zu beschäftigen, behandeln Ausstellungsreihen ein Thema über mehrere Ausstellungen hinweg. Stand 2007 die Auseinandersetzung junger Künstler mit der Konstruktion oder Dekonstruktion der Wahrheit im Mittelpunkt, lag der Fokus 2008 auf dem Zusammenhang zwischen Stadt, Architektur, Gesellschaft und Kunst. Erläutert werden die Inhalte in einem ausstellungsbegleitenden Heft, das einen einführenden Text und Bilder enthält. Mitglieder bekommen das Heft rechtzeitig vor Ausstellungseröffnung kostenlos per Post zugestellt.
Ort des Dialogs.
Parallel zu den Ausstellungen veranstaltet der Heidelberger Kunstverein ein Rahmenprogramm mit Führungen, Gesprächsrunden, Vorträgen; Symposien, Künstlergesprächen und Kunstreisen. Schulen wird außerdem ein gesondertes Vermittlungsprogramm geboten. Am jeweils letzten Öffnungstag einer Ausstellung treffen sich die Mitglieder, um die Präsentation gemeinsam zu diskutieren. Hier helfen die Fragen anderer manchmal mehr als die eigenen Antworten.
Werden Sie Mitglied – Die Konditionen.
Der Heidelberger Kunstverein hat ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder, die sich besonderer Verdienste bei der Förderung der Kunst oder des Vereins erworben haben. Mitglied zu werden ist einfach: Vorausgesetzt, Sie stimmen dem Zweck des Vereins zu, genügt ein Antrag per Fax oder Post bei der Geschäftsstelle. Oder Sie kommen persönlich vorbei und schauen sich bei der Gelegenheit gleich die neueste Ausstellung an. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich Euro 50.-, ermäßigte Mitglieder zahlen Euro 35.-. Wenn Sie in der zweiten Jahreshälfte in den Heidelberger Kunstverein eintreten wollen, erhalten Sie die Mitgliedschaft zu einem ermäßigten Satz. Reguläre Mitglieder zahlen dann für das erste Jahr Euro 25.-, ermäßigte Mitglieder Euro 18.-.
„Offen für Veränderungen zu sein heißt auch, aktuelle Entwicklungen zu nutzen. Der Heidelberger Kunstverein bietet mir ein innovatives Programm, das temporäre Stimmungen aufgreift – und ihre Auswirkungen in der Kunst nachzeichnet.“
Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und seit den 70er Jahren Mitglied des Heidelberger Kunstvereins.
Vorstand | Michael Sieber
Prof. Dr. Raphael Rosenberg
Selini Andres
Franz Raab
Dr. Manfred Stolzenburg
Beirat | Dr. Hans Assmus, Dr. Dr. Niels Bergemann, Ilka Brändle, Beate Frauenschuh, Prof. Dr. Rudolf Hauber, Dik Juengling, Herbert A. Jung, Prof. Manfred Kästner, Michaela Kirchner, Hans Martin Mumm, Christiane Schmidt-Sielaff und Gabi Tschudi


